«Kassensturz» über die datenhungrige VoIP-App «Viber»

Logo der Konsumentensendung Kassensturz im Schweizer Fernsehen

«Programme spionieren Nutzer aus» war gestern Abend unter anderem Thema in der Konsumentensendung «Kassensturz» im Schweizer Fernsehen. Ich hatte Gelegenheit, mich zur kostenlosen, aber datenhungrigen VoIP-App «Viber» zu äussern:

«Zahlreiche Apps nutzen das Vertrauen ihrer User auch ganz gezielt aus und saugen private Daten ab. Zum Beispiel Viber, eines der beliebtesten Gratis-Apps der Schweiz. Viber verspricht Gratis-Telefonie über das Internet. Doch wer das App nutzen will, muss Viber sein privates Kontaktnetz preisgeben. Das erfuhr der Iphone-Nutzer Martin Steiger. Nach dem Aufstarten verlangt Viber Zugriff auf sein Adressbuch. Er wurde stutzig und schlug in den Datenschutzbestimmungen von Viber nach. «Ich stellte fest, dass Viber tatsächlich auf all meine privaten Nummern und Adressen zugreifen kann. Auch von meinen Klienten», sagt der Anwalt.»

(Obiger «Kassensturz»-Beitrag kann auch direkt auf der Website des Schweizer Fernsehens abrufen werden.)

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