WLAN im Postauto: Überwacht, gefiltert und registriert

Rechtsanwalt Martin Steiger

6 Kommentare

  1. bugsierer sagt:

    wiedermal top content 2.0 hier. danke.

    1. Merci. Für mich zeigt das Beispiel – so erfreulich «Public WLAN» im Postauto eigentlich ist –, wie erschreckend weit auch in der Schweiz die alltägliche Internet-Nutzung ausgewertet, registriert und überwacht wird.

  2. H. Trickler sagt:

    Seien wir doch froh dass Big Brother dafür sorgt, dass die internationalen Terroristen auch im Postauto strikt überwacht werden!!

  3. HW sagt:

    Ich bin über eine Suche auf Ihren Beitrag gestossen. Wie beurteilen Sie die Sachlage, wenn eine Gemeinde WLAN anbietet? Macht es einen Unterschied, ob der Dienst Jedermann offen steht oder nur den Bewohnern der Gemeinde?

  4. Anonymus sagt:

    Sehr interessanter Beitrag, besten Dank. Mittlerweile ist die Postauto Schweiz AG aber als Anbieterin von Fernmeldediensten beim BAKOM registriert (vgl. https://www.eofcom.admin.ch/eo.....upplier.do). Wenn man den Leitfaden des BAKOM zum Meldeformular für das Erbringen von Fernmeldedienstleistungen studiert, fragt mach sich allerdings, weshalb Restaurantketten wie McDonalds oder Starbucks nicht der Registrierungspflicht unterliegen. Der entsprechende Link im Beitrag unter „deshalb“ (aus welchem das oben aufgeführte Zitat stammen dürfte), führt mittlerweile leider ins Leere.

    1. Merci für den Hinweis bezüglich «deshalb», ich habe den Weblink nachgeführt.

      Die BAKOM-Registrierung für das Postauto-WLAN besteht übrigens schon seit dem 3. Februar 2012.

      Bei McDonald’s und Starbucks gehe ich davon aus, dass der Internetzugang via Public WLAN über die Infrastruktur von Dritten erfolgt. Monzoon wäre ein Anbieter, der dafür in Frage kommen könnte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.