Nutzung von iOS 7 in der Luftfahrt auf eigene Gefahr

Rechtsanwalt Martin Steiger

4 Kommentare

  1. irgendeiner sagt:

    Was beim Pilotieren vorgeschrieben bezw. zugelassen ist, wird ja durch staatliche Gesetze usw. sehr detailliert reglementiert, was allerdings keinen Privat-Piloten daran hindern kann, für brenzlige Situationen seinen bevorzugten Talisman mitzuführen. Wer sich allerdings auf Consumer-Hardware verlässt dürfte sowieso rechtliche Probleme kriegen…

    In der professionellen Flugsicherung wird mit aller Wahrscheinlichkeit keine Hardware von Apple verwendet.

    1. @irgendeiner:

      Fluggesellschaften nutzen tatsächlich iPads und iOS. In der Flugsicherung könnte allenfalls die FlightRadar24-App als Backup genutzt werden … 😉

  2. irgendeiner sagt:

    Eine ganz andere Frage: Auf der beim Kauf solcher Schnapparätchen sichtbaren Verpackung findet eine derart umfangreiche Lizenzvereinbarung keinen Platz.

    Entfaltet diese durch die nach dem Kauf stattfindende Nötigung des Käufers zum klickenden Zustimmen dann in der Schweiz irgend eine Rechtswirkung?

    Ich weiss nur, dass Mickeysoft in Deutschland bezüglich Einschränkungen in der Vermarktung gebrauchter Software Schiffbruch erlitten hatte.

    1. @irgendeiner:

      Diese Problematik besteht auch in der Schweiz … wobei die Rechtswirkung einer Smartphone-Betriebssystem-Lizenz AFAIK bislang noch nie gerichtlich geprüft wurde.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

edit home info arrow-left arrow-right arrow-down arrow-up circle-down circle-left circle-right circle-up user phone mail