8 Kommentare

  1. Bei den Discos liegt er ja eigentlich auch falsch. Die zahlen ja auch Suisa Gebühren? Oder?

    1. @Christian Leu:

      «Bei den Discos liegt er ja eigentlich auch falsch. Die zahlen ja auch Suisa Gebühren? Oder?»

      Ja, die SUISA hört sogar mit: http://www.20min.ch/finance/news/story/22779409

      In der aktuellen «Weltwoche»-Kolumne von Kurt W. Zimmermann finden sich zahlreiche Fehler und Irrtümer. Die Piratenpartei Schweiz beispielsweise schreibt von einer «völlig falschen Behauptung»:

      https://twitter.com/ppsde/stat.....3530848256

  2. Roger Walser sagt:

    Kurz zusammengefasst, ein ziemlich schludrig geschriebener Artikel. Gäbe in der Schule wohl nur eine ungenügende Note.

  3. Till Sitter sagt:

    Es ist ohnehin schon grundfalsch von Raubkopien zu sprechen. Da wird nichts geraubt oder gestohlen, sondern kopiert.

  4. Anonymus sagt:

    Wie abwegig wäre denn die Argumentation, da sich die Twitter-Server in den USA befänden, würde die Rechtmässigkeit der Tweet-Inhalte ausschliesslich durch US-Recht definiert?

    1. @Anonymus:

      «Wie abwegig wäre denn die Argumentation, da sich die Twitter-Server in den USA befänden, würde die Rechtmässigkeit der Tweet-Inhalte ausschliesslich durch US-Recht definiert?»

      Ja.

  5. Daniel Wigger sagt:

    Kurt W. Zimmermann hat einiges nicht verstanden. Sein Artikel wurden nicht „abgeschrieben“, raubkopiert oder missbraucht, sondern zitiert bzw. referenziert. Das macht man seit Jahrhunderten so, nicht erst seit es ein Internet gibt, und zwar in allen schriftlichen Erzeugnissen und vor allem in der Wissenschaft. Um jemanden zu zitieren benötigt man keine Erlaubnis des Verfassers.

    Hr. Zimmermann irrt sich doppelt, denn Twitter kann gar keine Artikel länger als 140 Zeilen zitieren, denn dieses Medium ist auf kurze Informationen ausgelegt. Alles was darüber hinaus geht wird als Referenz innerhalb der 140 Zeichen veröffentlicht.

    Drittens: Hr. Zimmermann ist ein bisschen komisch, denn wer viel zitiert wird erlangt viel Ruhm. Das sollte gerade diesem erfahrenen Journalisten bekannt sein. Nur weil man von einem Medium zitiert wird, das nicht auf seiner politischen Linie liegt, sollte man kein solches Aufheben machen. Im Gegenteil, man sollte dies als Anerkennung verstehen.

    Daniel Wigger
    (Weltwoche-Leser)

    1. @Daniel Wigger:

      Die Kolumne von Kurt W. Zimmermann wurde bei Twitter abfotografiert oder 1:1 aus dem E-Paper kopiert veröffentlicht, das heisst es wurden entsprechende Bilder verlinkt, meist über den Twitter-eigenen Bilderdienst. Aus urheberrechtlicher Sicht kann deshalb nicht glaubwürdig mit einem Zitat oder gar einer blossen Quellenangabe argumentiert werden.

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