Ein Kommentar

  1. Interessierter Bürger sagt:

    Schade nur, dass all diese Ergebnisse und Interpretationen eines vergessen: Die Schweiz wirft sämtliche genannten Konventionen und Rechtsgrundlagen innerhalb weniger als einer Sekunde über Bord, wenn Mr. President anruft und BR Sommaruga herzlichst (aber ebenso unmissverständlich) auffordert, für einen sicheren Transport von Ziurik to the greatest country ever – oder auch nur nach Rammstein – sicherzustellen.

    Es wäre äusserst naiv von Edward Snowden irgendwelchen Versprechen aus der Schweiz zu glauben. Die Schweiz wird jedem anderen Menschen auf der Welt Asyl gewähren. Niemals aber Edward Snowden. Der Druck der USA würde nur kurz erhöht und z.B. die Stichworte „Bank“ oder „Export“ enthalten. Jedes Regierungsmitglied würde erstarren vor Angst und mit schweissnassen Händen sofort die weisse Fahne schwenken.

    Leider sind wir in der Schweiz längst kein neutrales Land mehr. Und schon gar keines, dass jemandem wie Edward Snowden ausreichend Schutz bieten könnte. Wenn er irgendwo auf der Welt noch einigermassen sicher ist, dann in dem Land, aus dem die Schweiz die Kunstflugstaffel lieber kurzerhand „neutralerweise“ auslädt, dafür aber 4 Inspektoren der Streitkräfte auf unsere Kosten einlädt.

    Mein Fazit:

    Herr Snowden, bitte überlegen Sie es sich dreimal, ob Sie uns wirklich besuchen kommen wollen. Viel mehr als ein Kurzaufenthalt wird das mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit nicht.

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