4 Kommentare

  1. Arno sagt:

    Ich finde die Position von Peter Burgstaller, wie sie hier wiedergegeben wird auch überzogen, aber ob die Masse der WhatsApp-Anwender wirklich mündig und ein Bewußtsein für Datenschutz haben wage ich stark zu bezweifeln. Die Masse sind doch die unter 20-jährigen, die leider wenig reflektiert mit der Datenschutzproblematik umgehen.

    1. @Arno:

      Sie müssen sich nicht auf meine Wiedergabe verlassen, sondern können das Interview mit Prof. Burgstaller nachlesen:

      https://steigerlegal.ch/2016/0.....p-illegal/

  2. Wabble sagt:

    Ergänzung:

    Es stimmt auch, dass WhatsApp standardmässig um Zugriff auf die Smparthone-Kontakte der Nutzerinnen und Nutzer ersucht. Man kann WhatsApp – jedenfalls auf dem iPhone – aber auch nutzen, ohne diesen Zugriff zu gewähren.

    Das ist auch auf Android möglich.

    1. @Wabble:

      Ergänzt, vielen Dank für den Hinweis!

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