Vertrauenssache: Datentresor «UBS Safe» ohne verschlüsselte Inhalte

Rechtsanwalt Martin Steiger

7 Kommentare

  1. Werner Oesch sagt:

    Auch hier gilt: Orwel’s „Big brother is watching you“ lässt grüssen.

  2. > Für die UBS ist offensichtlich klar, dass sie ihren Kundinnen und Kunden nicht vertrauen möchte.

    Der UBS ist möglicherweise klar, dass sie auf Anordnung eines Staatsanwalts Daten herausgeben müsste, und das könnte sie nicht mit Zero Knowledge…

    1. Markus sagt:

      Glaube kaum dass dein Argument zählt. Andere Cloud Anbieter haben damit auch keine Probleme und die Daten kann die UBS ja dennoch raus geben, nur sind diese dann halt verschlüsselt. – die UBS kann da ja nichts dafür.

  3. Gustav Meyer sagt:

    Von diesem Angebot habe ich noch nie etwas gehört & verstehe dessen Sinn auch nicht. Seit Jahren scanne ich wichtige Dokumente u. ALLE Korrespondenz (incl. E-Mails u. Sources) ein u. lege dies alles in meinem Dok.mgmt-System ab. Dieses ist in einem verschlüsselten „Container“ (Software aus Finland, Algorithmus von Autophon [kein Witz]). Das alles hat auf einem 32 GB Memory-Stick Platz. Davon sind jew. mehrere Kopien angefertigt und auf div. Locations verteilt. Was soll ich da mit dem amateurhaften Angebot der UBS?!

    1. @Gustav Meyer: Was für eine Software ist das?

      1. Gustav Meyer sagt:

        Die Software kommt von Jetico Inc. Oy in Espoo (www.jetico.com) und heisst „BestCrypt“. Es ist die einzige kommerzielle Software, deren Sourcecode frei auditiert werden kann. BestCrypt gibt es seit ca. 20 Jahren & sie ist mit allen früheren Versionen rückwärtskompatibel.

        1. Vielen Dank für die Rückmeldung!

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