2 Kommentare

  1. Hans Gurtner sagt:

    Glauben Sie wirklich daran, Swisscom und all die anderen halten sich an diese Vorgaben? Das Gesetzt zu umgehen oder zu biegen wie es sich grad einer ausdenkt, hat man bei den Banken, in der Autoindustrie und wo sonst noch gesehen. Immer wieder wird einer kommen, der noch tiefer unsere Souveränität eingreift und sie immer weiter aushöhlt. Immer nach dem Motto: „Ist doch alles harmlos. Wer nichts zu verstecken hat, der hat auch nichts zu befürchten“. Wir alle haben etwas zu verstecken. Denn wir wollen nicht jeden „Furz“ in unserem Leben drin haben. Sehen wir mal wie das dann wird, wenn die ersten über Voiceprint einer Strafverfolgung unterzogen werden. Wer bremst all die Schlaumeier aus, die immer weiter ungefragt in unser Leben eindringen? Das Gesetz? Kaum! Der Gesetzgeber ist selber am gläsernen Bürger interessiert.

  2. Simon sagt:

    Swisscom schreibt nur,dass der Voiceprint ausschliesslich zur identifikation ihrer Kunden verwendet wird. Liegt ja auf der Hand. Dass sie die Daten aber für sich behalten will, davon ist nirgends die Rede. Was sie damit also alles machen darf…

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