7 Kommentare

  1. Urs Loeliger sagt:

    Wer das Internet nutzt oder telefoniert, wird überwacht. Ausser er nutzt verschlüsselte Apps und hebelt die Kabelüberwachung aus. So gesehen kann Jeder Mensch sich technisch vor der totalen Überwachung schützen.

    1. @Urs Loeliger:

      Metadaten bleiben leider überwachbar – und sind sehr mächtig.

      Spontan ergoogelt:

      http://www.netzpiloten.de/kuns.....eren-nicht

      Ausserdem gibt es die Möglichkeit, Software-Anbieter zu Hintertüren zu zwingen und Trojaner einzusetzen.

      1. Lukas B. sagt:

        @Urs Loeliger

        Das sehe ich genauso, wie Herr Stieger.

        Ausserdem haben technisch nur relativ wenige Leute, die Zeit, resp. Geld, den Mut und das Know-how sich auch nur halbwegs gegen die leider äusserst fragwürdige Totalüberwachung inhaltlich halbwegs zu schützen.

        Zudem ist es leider tatsächlich so, dass die Dienste* locker direkt auf die Geräte zugreifen — mittels Staatstrojaner — muss der Staat ja auch, denn wer verschlüsselt oder Anonymisierung verwendet, macht sich ja erst richtig interessant.

        Schade, dass der grossteil der Bevölkerung der Angstmache der Medien gefolgt ist und Staasi 2.0 genehmigt hat.

      2. Urs Loeliger sagt:

        Wir werden nicht nur von der Schweizer Armee massenüberwacht. Massenüberwachung dient auch der Spionage in der Schweiz auch durch die NSA, FSK, NDB, BND und viele weitere Geheimdienste. Die politische und rechtliche Bekämpfung der Kabelüberwachung ist sinnvoll aber dauert ewig und ist nicht sehr erfolgsversprechend. Jeder Menschen sollte sich
        selbst mit dem Einsatz von Kryptologie wirkungsvoll sofort schützen. Ich nutze Threema statt WhatsApp, OpusTel IP Telefonie statt GSM, ProtonMail statt bluewin, SnowHaze statt Explorer, VPN statt unverschlüsselt und bin dadurch viel besser vor Massenüberwachung geschützt als alle die sagen ich habe angst und mache nichts. Mut statt Angst wirkt besser. Die Installation der entsprechenden APPs ist einfach und unter dem Strich viel günstiger.

  2. Lukas B. sagt:

    Lukas B. sagt:
    Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung.
    7. September 2017 um 21:50
    @Urs Loeliger

    Das sehe ich genauso, wie Herr Steiger.

    Ausserdem haben technisch nur relativ wenige Leute, die Zeit, resp. Geld, den Mut und das Know-how sich auch nur halbwegs gegen die leider äusserst fragwürdige Totalüberwachung inhaltlich halbwegs zu schützen.

    Zudem ist es leider tatsächlich so, dass die Dienste* locker direkt auf die Geräte zugreifen — mittels Staatstrojaner — muss der Staat ja auch, denn wer verschlüsselt oder Anonymisierung verwendet, macht sich ja erst richtig interessant.

    Schade, dass der grossteil der Bevölkerung der Angstmache der Medien gefolgt ist und Staasi 2.0 genehmigt hat.

    *Dienste sollten primär dem Volk dienen, nicht dem Staat.

    1. Urs Loeliger sagt:

      Der Staatstrojaner kommt nicht so einfach auf ein Smartphone. In der Regel braucht es physischen zugriff um einen Trojaner zu installieren. Trojaner eignen sich nicht für die Massenüberwachung, sondern nur für gezielte Überwachung. Verschlüsselung dagegen schützt sehr wirkungsvoll vor Kabelüberwachung.

      1. irgendeiner sagt:

        Leider trifft es nicht zu, dass Trojaner i.d.R. via physischen Zugriff aufs Handy kommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

edit home info arrow-left arrow-right arrow-down arrow-up circle-down circle-left circle-right circle-up user phone mail