Verbot für Laserpointer in der Schweiz seit dem 1. Juni 2019

5 Kommentare

  1. Boris Lewandowskk sagt:

    Bloß nicht Teleskopzeigestäbe zu laut sagen! :) Die könnten dann auch direkt verboten werden, weil man die, sofern in guter Qualität produziert, als Teleskopschlagwaffe missbrauchen kann. Oder es wird eine Qualitäts- und Längenbeschränkung eingeführt. :)

  2. Patrick Honegger sagt:

    Ich schlage vor, dass Präsentationsprogramme ein Raster einblenden können. So kann der Präsentierende dann sagen: „In Feld C3 sehen die Ausgangslage, über D5 und E6 entwickelt sich die Sache dann, bis Sie in F9 blabla….“

    1. @Patrick Honegger:

      Ich bin übrigens erstaunt, dass Logitech beispielsweise keine ausschliesslichen Klicker im Angebot hat. Auf einen Laserpointer kann ich in den meisten Fällen verzichten, auf einen Klicker hingegen nicht.

      1. Hugo sagt:

        Das ist so eine mit „Virtuellen“ Pointer: https://www.logitech.com/de-ch.....ion-remote

        1. @Hugo:

          Ja, das ist das Beispiel aus dem Beitrag! 😉

          Eigentlich haben Keynote und so weiter ja schon selbst einen virtuellen Pointer. Ich hoffe, Logitech bringt noch einen Nur-Klicker («no frills») auf den Markt.

          (Gestern nutzte ich Keynote Remote auf dem iPhone für eine Präsentation, was aber nur mässig funktionierte und ausserdem viel Batterie frass …)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.