3 Kommentare

  1. Patrik sagt:

    Die Zeitung Blick… ich hab‘ schon damit Mühe, den Blick auf eine Höhe mit anderen Tageszeitungen zu stemmen.

  2. Thomas Hasler sagt:

    „Es gibt grundsätzlich kein überwiegendes öffentliches Interesse an einer Namensnennung“, schreiben Sie.
    Das ist auch ziemlich apodiktisch formuliert. Natürlich kann es ein solches Interesse geben. Das sieht auch der Presserat in den Richtlinien so. Aber natürlich nicht im Fall Rupperswil.
    Es ist bedauerlich, wenn der abnehmenden oder fehlenden Sensibilität nicht konsequent mit dem Straf- bzw. Zivilrecht begegnet wird.

    1. @Thomas Hasler:

      «Natürlich kann es ein solches Interesse geben»

      Ja, es kann – ausnahmsweise – ein überwiegendes öffentliches Interesse geben, deshalb die Verwendung von «grundsätzlich». Die Häufigkeit der Namensnennung in den Medien ist aber weit von den wenigen berechtigten Ausnahmen entfernt.

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